Alessandra und Massimo träumten von einem einfachen Haus auf dem Land. Sie fanden ein großzügiges, naturbelassenes Grundstück, durchzogen von einer alten Steinmauer und eingebettet in eine wilde Landschaft mit den majestätischen Bergen von Artà im Hintergrund.
Das Haus fügt sich harmonisch in seine Umgebung ein und lehnt sich sanft an die bestehende Mauer, die bis zum Eingang führt.
Angesichts der Weite des Grundstücks wollten wir einen wohnlichen, geborgenen Raum schaffen – mit einem fließenden Übergang zwischen Innen und Außen. Das Haus ist um einen offenen Patio herum organisiert, der leicht über dem natürlichen Geländeniveau liegt.
Wir haben eine Abfolge von Räumen entworfen, die von den intimsten Bereichen zu den gemeinschaftlich genutzten führen, verbunden durch Filter, die Innenraum und Landschaft miteinander verbinden.
Ein großes, geneigtes Dach umspannt Innen- und Außenräume, spendet im Sommer großzügig Schatten und lässt im Winter die tiefstehende Sonne ins Haus – ein weiteres Element in der Verbindung zwischen Architektur und Umgebung. Das Projekt lässt Raum für zukünftige Erweiterungen und verleiht dem Haus eine große Vielseitigkeit.